Der Moment der Wahrheit
Der Angriff wurde in einem frühen Stadium erkannt, lange bevor Ressourcen in unserem Intranet kompromittiert werden konnten.
Endlich liegen die Ergebnisse des Tests auf dem Tisch. Die Anspannung weicht der Erleichterung. „Wir waren dann aber ein Stück weit beruhigt: Der Angriff wurde in einem frühen Stadium erkannt, lange bevor Ressourcen in unserem Intranet kompromittiert werden konnten.“ Der Test zeigt damit zweierlei: Die vorhandenen Schutzmechanismen greifen und das Zusammenspiel aus automatisierter Erkennung und der Analyse durch Security-Expertinnen oder -Experten funktioniert. Gleichzeitig wird deutlich, dass IT-Sicherheit eine Aufgabe ist, die kontinuierliche Aufmerksamkeit erfordert. Denn ein Angriff hält sich nicht an Bürozeiten, und eine IT-Abteilung kann nicht rund um die Uhr vor den Bildschirmen sitzen.
Die Lösung: Security Operations Center
Das SOC hilft dabei, aufmerksam zu bleiben, rund um die Uhr – auch dann, wenn in Aachen längst niemand mehr vor den Bildschirmen sitzt.
Das externe Security Operations Center übernimmt für Babor die kontinuierliche Überwachung der IT-Infrastruktur und kombiniert automatisierte Prozesse mit der Analyse durch erfahrene Security Expertinnen oder -Experten. Sicherheitsrelevante Ereignisse werden fortlaufend analysiert, Auffälligkeiten bewertet und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Für die interne IT bedeutet das eine zusätzliche Sicherheitsebene und zugleich mehr Freiraum für andere Aufgaben. Statt sämtliche sicherheitsrelevanten Ereignisse selbst rund um die Uhr überwachen und einordnen zu müssen, kann das Babor-Team auf die Expertise der SOC-Spezialisten zurückgreifen. Auch Anforderungen, die über den reinen Schutz der IT-Systeme hinausgehen, lassen sich auf diese Weise berücksichtigen. Dazu zählen etwa Vorgaben aus dem Bereich Compliance oder Anforderungen der Cyberversicherung. Das SOC schafft damit eine Struktur, in der Sicherheitsereignisse kontinuierlich beobachtet und nach definierten Prozessen bearbeitet werden können. Für Rüdiger Mohnen, IT Leiter von Babor, macht sich die Unterstützung bereits im Arbeitsalltag bemerkbar: „Das Security Operations Center entlastet unsere IT spürbar, sodass wir uns voll auf unser Kerngeschäft konzentrieren können. Wir wissen, dass unser Firmennetz durch eine zusätzliche Instanz zuverlässig geschützt ist und haben im Ernstfall jederzeit kompetente Unterstützung an unserer Seite. Für mittelständische Unternehmen ist der Verzicht auf ein SOC aus meiner Sicht fahrlässig.“ Der Cyberangriff an diesem Vormittag war kontrolliert. Die nächste Attacke wird es möglicherweise nicht sein. Für Babor kommt es deshalb darauf an, Bedrohungen nicht erst dann zu erkennen, wenn sie Schaden angerichtet haben. Das SOC hilft dabei, aufmerksam zu bleiben, rund um die Uhr – auch dann, wenn in Aachen längst niemand mehr vor den Bildschirmen sitzt.
Eine zusätzliche Schutzinstanz
Drei Fragen an Mirella Fiebes, Teamlead Systemadministration bei Babor, und Rüdiger Mohnen, IT-Leiter von Babor.


